| 1961 |
wird Zeutschel als Ingenieurbüro in Sielmingen bei Stuttgart gegründet. Das erste Mikrofilm-Lesegerät, der Systematik 3K, wurde 185 Mal verkauft.
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| 1967 |
zieht das Unternehmen nach Hirschau bei Tübingen um und beginnt mit der Entwicklung und Produktion von Mikrofilmlesegeräten, Lese-Rückvergrößerungsgeräten, MF-Kameras und wissenschafltichen Spezialgeräten.
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| 1978 |
fällt der Startschuss zur Entwicklung des OMNIA-Systems, einem Universalgerät für alle Mikrofilmanwendungen.
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| 1985 |
wird Zeutschel von der STEIFF-Gruppe übernommen.
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| 1993 |
stellt Zeutschel den ersten Auflicht-Buchscanner vor, er heißt OMNIA 3000.
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| 1995 |
beginnt die Erfolgsgeschichte des OK 300/301, dem erfolgreichsten und damals modernsten Mikrofilm-Kamerasystem der Welt im Archiv- und Bibliothekswesen.
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| 1996 |
führen Hans-Peter Heim und Jörg Vogler einen Management-Buy-Out durch.
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| 1998 |
stellt Zeutschel den ersten Farb-Buchscanner vor: OMNISCAN 6000.
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| 2002 |
kommt der OMNISCAN 10000 auf den Markt, ein neuartiges Scannerprinzip zum Scannen von hinten mit einer völlig neuen, fokussierten Zeilenbeleuchtung.
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| 2007 |
betritt der OMNISCAN 12000 als Buchscanner für Jedermann die Bühne.
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| 2010 |
wird Jörg Vogler alleiniger Gesellschafter.
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| 2011 |
wird das integrierte Software- und Workflow OSCAR vorgestellt.
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| 2011 |
bringt Zeutschel den Scanner und Kopierer zeta auf den Markt, der sowohl optisch als auch technisch weltweit neue Maßstäbe setzt.
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